Gedichte, die ich aus verschiedenen Literaturen zusammengestellt habe, die zuerst mir gefallen und dann denk ich, werden sie auch anderen gefallen.

Wenn du mit dem Herzen denkst,
du den Nächsten sehr beschenkst,
denn gut zu sein, das ist nicht schwer,
so bleibt dein Herz gewiss nicht leer.

( von Waltraut Seifried )




Blumen
Blumen blühen leise
jede auf besondere Weise.
Sie machen keinen Lärm.
Ein Jeder hat sie gern.
Ihre Farben nicht zu zählen sind.
Sie wiegen sich im Sommerwind.
Auch bei Sonne und Regen
sie die Natur beleben.
Im Winter, wenn sie geh´n zur Ruh;
deckt der Schnee sie leise zu.


 (von Elke Hermes-Slaby) 
 

 


Sommerspaziergang
Du siehst die Wiesen im satten Grün
und freust Dich der tausend Blüten die blühn.
Im Sommerwind das Getreide wogt,
Du weißt, Korn wächst für unser täglich Brot.
Du durchwanderst den Schatten spendenden Wald,
mancher Baum ist wohl hundert Jahre alt.
Die Steine am Weg beachtest Du kaum
und doch sind sie älter als Blume und Baum.
Man baute daraus Dome und Kathedralen
die mit machtvoller Schönheit Jahrtausende überstrahlen.

 (von Maria Schüßler)

 

 

Leb dein Leben, sei zufrieden,
genieß den Tag, der dir beschieden.
Sei immer gut und denke dran,
dass alles schnell vorbei sein kann.


*** und Winter ade

Die Tage werden spürbar länger.
Der letzte Schnee ein weißer Saum.
Im Garten singen kleine Sänger
vergnügt ein Lied im Winterbaum.
Vorwitzig recken Gänseblümchen
gelb weiße Köpfchen in die Höh;
Verfrühte Bienen trotzig summen
komm Frühling komm
***und Winter ade.

(von Hildegard Kohnen)
 

 
Ganz zaghaft kommt die lange Nacht,
der liebe Mond vom Himmel lacht.
Stumm gibt uns Moritz zu verstehen,
der Tag war wieder wunderschön.


Immer, wenn du am liebsten vor dir flüchten möchtest,
gehe sofort in dich hinein, denn früher
oder später muß du es ohnehin.


Wer das Leben liebt, dem schenkt es alles, was
er braucht - und mehr.


Liebe ist Hingabe, und Hingabe heißt,
den anderen frei spielen zu lassen
auf dem Instrument der eigenen Gefühle – und eins
zu werden mit der Musik, die daraus entsteht.


Wer sein eigener Freund ist,
kennt keine Einsamkeit.
 

 

Wer alles schwarzsieht, für den geht die Sonne
am Morgen...... unter !

Der graue Tag ist weggeblasen,
ganz plötzlich fühl mein Herz ich rasen.
Denn gerade kam ein Brief von dir,
Mein Liebling, bald bin ich bei dir!

(v. Joh. Kastendiek)
 


„Sind es Worte, die heilen?
Ich weiß es nicht.
Ist es Zeit, die heilt?
Ich weiß es nicht.
Ist es der Glaube,
der heilt? - Ich weiß es nicht.
Ist es die Liebe, die heilt?
-Ich weiß es!“

(v.Otto Molz)
      

 


Liebe ist das Kleid, das alle Menschen tragen wollen.

„Schweigen ist mehr, als dass einer nicht redet.
Es ist eine Fülle in sich selbst.
Wer redet, gibt aus. Er gibt her, was er erkannt hat,
was er erlebt hat.
Die Kraft seines Herzens ergießt sich in das Wort.
Wer schweigt, holt ein.
Die innere Kraft sammelt sich wieder,“

(v.Romano Guardini)



“Selbst ratlos sein und doch viele beraten können.
Selbst gebrochen sein und doch vielen als Halt dienen.
Selbst Angst haben und doch Vertrauen ausstrahlen.
Das alles ist Menschsein, ist wirkliches Leben.“

(v.Martin Gutl)
 

 


So hell wie die Sonne,
so warm wie ihr Schein,
so zärtlich und tröstend
kann ein liebes Lächeln sein.

(v. D. Wolfs)


Ganz egal, was dir an diesem Tag beschieden,
ob es regnet, ob die Sonne lacht,
nimm es ruhig hin und sei zufrieden,
weil Zufriedenheit dich glücklich macht.

(v. E. Blass)
 


Der Frühling ist gekommen,
mit Wärme und viel Licht.
Hat mir die Düsternis genommen,
viel Schönes ist in Sicht.

(v. H. Flöge)
 

 

Lass die Sonne für alle wieder scheinen,
die Natur, die Blumen in bunter Pracht
sich entfalten. Dass es wieder Schmetterlinge
gibt und man überall Kinderlächeln sieht.





Mein Freund, der Kalender
Im neuen Jahr sieht man ihn an den Wänden,
ein jeder hält ihn – groß oder klein – in Händen.
Die Seiten sind noch prall gefüllt,
weil er die Monate verhüllt.
In Zukunft ist er gern bereit,
gibt Auskunft über Tag und Zeit.
Wir spulen täglich nicht zu knapp,
eilige Daten und Termine ab.
So geht die Zeit im Sauseschritt –
Wir kommen manchmal kaum noch mit!
Am Jahresende sollte man ihn fragen,
was würde mein Kalenderfreund mir sagen?


Mit etwas Lächeln und Denken
kann man sehr viel Freude schenken.
Auch etwas Zeit hilft vielen Menschen aus der Einsamkeit!

( v. Chr. Knapp )


Eine alte Frau mit einem hellwachen Blick,
ich lächle sie an, sie lächelt zurück,
unzählige Fältchen in ihrem Gesicht,
doch ihr Lächeln wärmt mich
wie das schönste Sonnenlicht.

( v. Majda Epp )


Freudig den Alltag zu erleben,
danach sollte man täglich streben,
träumen von dem, was kommen mag,
denn so genießt man viel lieber den Tag!

( v. Friederike Baier )



Schneeflocken wirbeln zur Erde hernieder,
Kinder laufen Schlittschuh auf dem Eis,
der Winter beglückt uns wie jedes Jahr wieder
und hüllt die Erde in ein andächtiges Weiß!

( v. Doris Wolfs )


„ Willst du glücklich sein im Leben, trage bei zu andrer Glück, denn die Freude, die wir geben, strahlt ins eigne
Herz zurück „



Eines lass dir niemals rauben, an das Gute auch zu glauben. Solange du das wirklich kannst, macht dir die Zukunft keine Angst.



Wenn die Menschen netter wären, gäbe es nur wenig Leid.
Habgier, Sucht und Übelnehmen, führen nie zu Einigkeit.
Lasst uns doch zusammenhalten in dieser schnellen,
schweren Zeit.
Höflichkeit und nette Worte tauschen, ohne Neid
und Bitterkeit.
Auch mal dem Problem des anderen lauschen, das
wär’ der erste Schritt zu Freundschaft und zu Einigkeit.

( v. T. Fink )


Vom Himmel strahlt die Sonne,
es ist die wahre Wonne.
Die zarten Blümlein sind erwacht,
erfreuen uns mit ihrer Pracht.

(von R. Dobberstein)
 

 
Ein kleines Vöglein zwitschert leise
Ganz fröhlich seine Vogelweise.
Wie hab’ ich es als Mensch oft schwer,
ach, wenn ich doch ein Vöglein wär.

( v. Anna Scharl )



Wenn du die Liebe gefunden hast,
töte sie nicht mit vielen Worten.
Denn wer die Zeichen wahrer Liebe nicht sieht,
kennt die ausdrucksvolle Kraft des Schweigens nicht!

( v. M. Reininger )

 


Schau nicht auf die Uhr,
du hältst die Zeit nicht an,
leb dein Leben nur,
so bist du besser dran.

(v. Maria Metz)



(Sei dein guter Freund)

Versuche dir selbst ein guter Freund zu sein
Lerne dich zu lieben
dich anzunehmen
mit allen deinen Fehlern und Nachteilen.
Schau in dein Innerstes.
Entdecke deine Schwächen
und deine Stärken.
Mach es nicht wie alle anderen,
sondern stehe dazu, wenn du sagst:
„Ich helfe dir,
ich möchte zu allen Zeiten dein guter Freund sein.“
Zeig ihnen, dass du diese Welt magst.
Sieh auch hinter dicken schwarzen Gewitterwolken
einen kleinen Sonnenschein.
Trauer nicht vergangenen Zeiten nach.
Freue dich viel mehr auf das
was da noch kommen wird
du bist für nichts zu alt.
Es gibt nichts
was du nicht noch erreichen könntest.
Vertrau auf dich
und deine innere Stimme.
Sei dein bester Freund
und liebe alle deine Mitmenschen so,
wie du selbst geliebt werden möchtest.
Alles was Du wirklich willst, wird Dir auch gelingen

(von Heifie)


Das Jahr will bald Abschied nehmen,
und wir sollten uns mehr Ruhe gönnen.
Denn nach Advent und Weihnachtszeit,
da ist der Frühling nicht mehr weit.

( Von Else Galuschka ) 

 

Das Leben ist zu kurz
zum Traurigsein,
lass die Sonne raus
und nutze jeden Tag
zum Fröhlichsein.

( von Lotte Polster )

 



Ein freundliches Wort
kostet nichts und ist
doch das schönste
aller Geschenke.

( von Peter Rohl )
 



Geht dir am Tag einmal etwas daneben,
sei nicht traurig, bleib Optimist,
denn es geht nicht alles glatt im Leben,
wie auch das Wetter schwankend ist.

( von Johannes von Aspern )
 


Wer anderen sehr wehe tut,
ist in seiner Seele nicht sehr gut.
Er sollte in sich gehen und fragen,
tun’s andere dir, würd ich’s ertragen?

( von Herbert Hüttler )

 


Ein kleines Vöglein zwitschert leise
ganz fröhlich seine Vogelweise.
wie hab’ ich es als Mensch oft schwer,
ach, wenn ich doch ein Vöglein wär.

( von Anna Scharl )
 


Was ist der Mensch auf dieser Erde?
Ein Stäubchen nur im Weltenall.
Er wird geboren, will was werden-
Hat er`s erreicht, dann muss er sterben.
Das Leben schwindet wie der Schall.

(v. O.K.Eckert)
 


Sehr viel lachen im Leben,
frohen Herzens schenken und geben.
Das macht frei und froh,
mache es ebenso!

( von Gertrud Wallner )
 


Denke heute nicht an morgen,
lebe in den Tag hinein,
denn jede Stunde ohne Sorgen,
wird gut für die Gesundheit sein!

( von Gertrud Söllner )
 


Auch wenn der Himmel noch so weint
und die Sonne selten scheint,
das Leben ist schön ganz ohne Frage,
was stören uns da die grauen Tage?
(von Dagmar Cohn)
Der Winter sagt uns leise ad’e,
Nimmt mit die Kälte und auch den Schnee.
Die Freude ist groß, der Frühling zieht ein,
Er bringt uns Blätter und Blumen und viel Sonnenschein!

(von M. Skornia)
 


Mag die Sonne scheinen,
Mag es regnen,
Mag es Sommer oder Winter sein:
Immer möge Euch das Glück begegnen.
Mein Wunsch:
Es sei beständig und haltbar allezeit!

(von M. Skornia)
 


Wer zu hoch greift,
Greift ins Leere.

Vergang`ne Tage kehren nie wieder,
Die schönste Zeit - am raschesten vergeht!


Des Lebens Sonnenschein
Ist Singen und Fröhlichsein.
 



Wo Liebe, da Leben;
Wo Leben, da Freude;
Wo Freude, da Segen;
Wo Frieden, da Gott;
Wo Gott, keine Not!


Ein frohes Herz in schwerer Zeit
Ist eine große Kostbarkeit!


“Die tiefste Wunde des eigenen Herzens
Vernarbt, wenn Du sie anderen heilst.”

(von P. Rosegger)


“Dorn und Distel stechen sehr!
Falsche Zungen noch viel mehr!
Drum ich mahne Dich,
hüt` vor falscher Freundschaft Dich!


Sieh wie sich der Zeiger drehth,
Und wie rasch die Zeit vergeht,
Nütze jeden Augenblick
Denn er kehrt nicht mehr zurück.
Aus Minuten werden Stunden
Tag und Jahr sind rasch verschwunden.
Weihe Deine Zeit edler Tätigkeit.


Vorbei sind die warmen Sommertage,
Doch dies ist kein Anlass zu Trauer und Klage,
Denn auch der Herbst hat viele bunte Seiten
Und kann uns Freude und Wohlsein bereiten.

(von R. Schmidt)

 


Ein freundliches Lächeln kann vereiste Herzen
sehr oft zum Schmelzen bringen.
Und ein liebevolles Wort
Kann sehr viele Glöckchen zum Klingen bringen.

(von Trudl Fink)
 



Ein bisschen Liebe mag ich nicht,
Ein bisschen schwanger gibt es nicht,
Ein bisschen Krieg wäre fürchterlich,
Ein bisschen Glück, das brauche ich!

(von Ursula Nolte)

 


Sehnsucht bestimmt oft dein Leben,
du findest keine Ruh,
Möchtest wie ein Vogel schweben,
einer weiten Ferne zu.

(von Trudl Fink)

 


Die Natur erwacht aus dem Winterschlaf.
Auf der Wiese grasen schon Küh und Schaf.
Der Mensch schaut wieder fröhlich drein.
Hurra, das kann nur der Frühling sein!

(von Hannelore Flöge)
 


Danke Mutter, für ein liebes Wort,
du wischtest mir die Tränen fort
und hast an meinem Bett gewacht
so manche lange Nacht.
Danke für die schöne Zeit,
die Stunden der Zweisamkeit.

(von Gerda S. Funke)

 


Mag’s auch noch so grau und neblig sein,
ich schick dir etwas Sonnenschein,
und wünsch dir einen guten Tag,
nur einfach so, weil ich dich mag.

(von g. Ludeig)
 


Ob Regen oder Sonnenschein,
gehe freudig in den Tag hinein,
dann fällt dir auch die Arbeit leicht,
und was du willst, wird schnell erreicht.

(von M. Herrmann)

 


Die Sonne gibt uns Wärme, Leben,
das Wasser sorgt für das Gedeihn,
doch unser Herz kann Liebe geben,
Freude schenken und verzeihn.

(von A. Griese)
 


Der Tag beginnt heut wunderbar,
die Sonne legt sich auf mein Haar.
Ach wie bist Du doch so warm,
nimmst mich einfach in den Arm.
Und wenn ein Schatten mich bedeckt,
jagst Du ihn ruck zuck wieder weg.
Ach Sonnenschein es ist so wahr,
der Tag mit Dir ist wunderbar.

(von Monika)
 


Freunde in der Not.
In glücklichen Tagen ist niemand allein,
da stürmen die Freunde zur Türe herein
und feiern mit Dir voll Übermut, dann glaubst
Du wirklich sie meinen es gut!
Bedenke, es kommen auch schwere Zeiten,
erfüllt von Krankheit und Sorge und Not
dann werden die Freunde Dich nicht mehr geleiten,
die Treue versprachen bis in den Tod.
Sie kommen niemehr zu Dir zurück, denn Dich
verließen ja Wohlstand und Glück. Doch wäre nur
einer, der bei Dir bliebe, dann gäbe es Glauben an
Freundschaft und Liebe!

(von Barbara)



Wenn sich der Abendfrieden auf die Erde senkt,
freut man sich auf den neuen Tag,
den Gott uns wieder schenken mag.

(von Doris Wolfs)


Wo Menschen dem Streit aus dem Wege gehen,
wo Fremde die Sprache des Nächsten verstehen,
da scheint ein Licht durch die Dunkelheit
In so mancher schwierigen Lebenszeit.

(von Marlies Brümmer)

 


Schön ist es, miteinander zu schweigen,
schöner, miteinander zu lachen,
lache, und mache auch andere heiter,
zagen und klagen hilft niemals weiter.

( von Grete Schmelzer )

 


Die Jahre vergehen wie im Flug,
darum sei klug,
und nutze jede freie Stunde
in geselliger, fröhlicher Runde.

( von Volker Schaller )



Wer eine glückliche Liebe erlebt,
der ist sehr reich,
er hat mehr als Gut und Geld,
er hat das Wertvollste der Welt.

( von Sibylle Romberg )
 



Die Musik gibt immer wieder Kraft dir und auch neuen Mut.

Lieder streicheln deine Seele und du weißt - alles wird gut.

(von Ursula Elsmann)

 

 
Ich hatte einen Traum von einer besseren Welt,
dort zählte der Mensch und nicht das Geld,
für ein liebes Wort war man immer bereit,
es war nur ein Traum für eine kurze Zeit!

(von Sigrid Wegener)
 


Du weißt nicht, was kommen mag,
darum sei Gott dankbar für jeden neuen Tag,
der Gesundheit und Frohsinn nicht entbehrt
und Sinn und Glück dir beschert.

(von Volker Schaller)

 


Oh Winter, schöne Jahreszeit,
wo bist du nur geblieben?
Einst hat`s gefroren und geschneit,
hat das Ozonloch dich vertrieben?

(von Rosemarie Elligsen)

 


Wir alle machen früher oder später die Erfahrung, dass wir in unseren Notzeiten manche Freunde verlieren.
Aber eigentlich sollte uns das nicht traurig machen.
Es ist wie im Herbst: Der Sturm entlaubt die Bäume, aber nur, damit sie immer wieder neue Knospen, Blüten und Früchte hervorbringen.

( von Damian Mengelberg )

Herbst-Impressionen

Von raschelndem
Herbstlaub umgeben,
gehe ich durch den
schönen Wald,
kann die Veränderung
der Natur erleben,
hier und da ein
Vogelruf erschallt.
Lautlos fallen bunte
Blätter von den Bäumen,
der Herbstwind weht
mir ins Gesicht,
ich hör leise Säuseln und
fange an zu träumen,
wie schön unsere Mutter
Erde doch ist.


(von Gertraude Farber)




Wir lieben das Leben

Wir lieben den Frühling,
wenn alles beginnt:
das Grünen, das Blühen
in Sonne und Wind.
Wir lieben den Sommer,
die lockende Pracht,
die Traumparadiese,
die Wunder der Nacht.
Wir lieben die Bäume
im herbstlichen Kleid,
das Sehnen, Verwehen
der eilenden Zeit.
Wir lieben den Winter,
den Tanz auf dem See,
die Freude der Kinder
im glitzernden Schnee.


(von Hildegard Pranckel) 

  

Lache, und der Tag wird schön,

sei vergnügt, es wird schon gehen.

Immer ist die Welt wie du,

lächle, und sie lacht dir zu.


(von Anita Kühn)